Mini-Spielfeld kommt ins Hortgelände

Pegau. Die Stadt Pegau sorgt auf dem Gelände des Schulhortes für ein Mini-Spielfeld. Das finanziert im Wesentlichen der Deutsche Fußballbund (DFB). Die entsprechende Bestätigung erhielt Bürgermeister Peter Bringer vom Sächsischen Fußball-Verband.

Die Kommune hatte sich am Projekt „1000 Mini-Spielfelder“ des DFB beteiligt. Insgesamt gingen rund 3500 Bewerbungen ein. Im Rahmen eines Auswahlverfahrens erhielt unter anderem auch Pegau – ebenso wie Neukieritzsch (die LVZ berichtete) – den Zuschlag. „Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut“, sagte Peter Bringer. „Für die Jüngsten in der Stadt verbessern sich dadurch die Bedingungen für die sportlichen Freizeitaktivitäten weiter.“

Das entsprechende Grundstück im Hortgelände auf dem Schützenplatz ist kommunales Eigentum. Die Kosten für das Anlegen des 20 Meter langen und 13 Meter breiten Mini-Spielfeldes übernimmt der DFB. Die Stadt sorgt für die notwendigen Vorleistungen, wie zum Beispiel das Herstellen des Unterbaus für den Kunstrasen, die Fundamente für die Banden sowie einen umlaufenden Gehweg von einem Meter Breite.

Außerdem verpflichtet sich die Stadt zur sachgemäßen Pflege des Spielfeldes, wobei eine Nutzungsdauer von 15 Jahren vorgesehen ist. Das ist in dem Vertrag verankert, der unterschrieben an den DFB zurückging.

Gedacht ist das Mini-Spielfeld sowohl für die Hortkinder als auch für das Nachwuchstraining der örtlichen Sportvereine. Peter Bringer: „Außerdem werden wir Regelungen treffen, dass auch andere Kinder und Jugendliche zu bestimmten Zeiten das Spielfeld nutzen können.“

Der Generalauftragnehmer für das Anlegen des Spielfeldes hat sich bereits vor Ort umgeschaut und dem Standort zugestimmt. Der Bürgermeister geht davon aus, dass im Sommer die neue Errungenschaft ihrer Bestimmung übergeben werden kann.

Mini-Fußballfeld

Gerd Barthel
Quelle: LVZ von Mai 2008

Min-Fußballfeld für Kicker-Nachwuchs

Fußballspielen auf schlammigen Plätzen - das ist bald Vergangenheit.

Die Stadt Pegau erhält ein nagelneues Minifußballfeld mit Kunstrasen für 40 Tausend Euro.

Groß war die Freude bei den Pegauer Fußball-Kindern, als Bürgermeister Peter Bringer die gute Nachricht mitteilte.

Der Bewerbungsantrag wurde zügig gestellt - Pegau ist und bleibt eine sportfreundliche Stadt.

Das Kunstrasenfeld ist 15 mal 20 Meter und wird im Sommer im Kinderhort aufgestellt. Die Stadt stellt im Juni den Unterbau mit Fundamenten und Bitumen her. Der Deutsche Fußballbund trägt die Kosten für den Kunstrasen und die Spielfeldaufbauten wie Banden und Tore.

Die Anlage soll für alle Kinder zugänglich sein.

Die Stadt Pegau zählt zu den ausgewählten 33 sächsischen Bewerbern, die eine solch schmucke Sportanlage erhalten.

Quelle: LVZ

05/2008
Mini-Fußballfeld

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